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Unsere Schule




























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Schulprogramm der GHS-Alfter

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Hier finden Sie Auszüge aus unserem Schulprogramm.


Daten und Fakten


Leitbild


Leitsätze


Berufswahlvorbereitung


Kooparation mit einem Wirtschaftsbetrieb (Deutsche Steinzeug AG)


Konzept zur sonderpädagogischen Förderung an der GHS-Alfter


Schulsozialarbeit


Gesundheitskonzept


Medienkonzept


Vernetzung mit Institutionen im schulischen Umfeld


Der Schulsanitätsdienst


Daten und Fakten


An unserer Schule unterrichten 22 Lehrer und Lehrerinnen ungefähr 300 Schülerinnen und Schüler, die sich auf 14 Klassen aufteilen, sodass die Klassenstärke jeweils zwischen 15 bis 26 Schülerinnen und Schülern liegt. Wir unterrichten ausländische Schülerinnen und Schüler aus 19 Nationen. Sie stammen überwiegend aus der Türkei, den GUS-Staaten oder dem arabischen Raum.

Der Einzugsbereich unserer Schülerinnen und Schüler hängt eng mit dem Standort unserer Schule am Stadtrand von Bonn zusammen. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus den Ortsteilen der Gemeinde Alfter: Alfter-(Ort), Gielsdorf, Oedekoven, Witterschlick und Volmershoven. Außerdem besuchen Schülerinnen und Schüler aus den unmittelbar angrenzenden Bonner Ortsteilen Lessenich und Duisdorf unsere Schule. Für die Schülerinnen und Schüler aus Witterschlick und Volmershoven steht ein Schulbus zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Alfter oder dem Stadtrand von Bonn erreichen die Schule mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Leitbild

Auf dem Fundament unserer demokratischen Grundordnung wollen wir Vielfalt leben. In gegenseitiger Achtung und kollegialer Zusammenarbeit fördern und entwickeln wir die unterschiedlichen Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler. Auf dieser Basis sollen sie am Ende der Schulzeit befähigt werden, den Weg in die Berufsfähigkeit zu finden und ein eigenständiges, selbstverantwortliches Leben zu führen.


Leitsätze

Wir konzentrieren uns auf guten Unterricht, der möglichst allen Schülerinnen und Schülern gerecht wird, sie individuell fördert und ihre Persönlichkeit entwickelt.

Wir geben den Schülerinnen und Schülern einen Ordnungsrahmen, der ein soziales Miteinander ermöglicht.

Wir sind durch Vernetzung nach außen ein lebendiger und aktiver Partner.

Wir beraten Eltern und Erziehungsberechtigte und beziehen sie in die Arbeit der Schule mit ein.

Wir führen Schülerinnen und Schüler zur Berufsfähigkeit hin.

Über den Unterricht hinaus bieten wir den Schülerinnen und Schülern einen Lebensraum, in dem sie sich aufgehoben fühlen.


Berufswahlvorbereitung


Ab Klasse 7 werden die Schülerinnen und Schüler in den Fächern Technik, Hauswirtschaft und Arbeitslehre an die Arbeitswelt und die spätere Berufswahlentscheidung herangeführt. Im einwöchigen „Schnupperpraktikum” in der Klasse 8 sammeln sie erste Erfahrungen in der Berufswelt. Sie lernen unter Anleitung viele Berufsfelder kennen.

In den Klassen 9 und 10 findet durch ein dreiwöchiges Betriebspraktikum eine Erweiterung dieses Wissens statt. Während dieser Zeit werden die Schülerinnen und Schüler intensiv durch die KlassenLehrerinnen und Lehrer betreut und beraten. Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Neigungen und Fähigkeiten im Arbeitsalltag einschätzen lernen. Die Betriebspraktika sind eine wichtige Entscheidungshilfe für die spätere, persönliche Berufswahl.

Die Ergebnisse der Erfahrungen und Auseinandersetzungen mit der Berufswelt in den Praktika werden alle zwei Jahre in einer Praktikumsaustellung präsentiert.

Bei der Mädchenberufsbörse in Meckenheim und der Ausbildungsbörse in der Beethovenhalle können sich die Schülerinnen und Schüler über weitere Berufe und weiterführende Schulen informieren.

Besuche im BIZ gehören zum jährlichen Angebot des Arbeitslehre-Wirtschaft Unterrichtes der Klasse 9.

Ab Klasse 8 werden Betriebsbesichtigungen durchgeführt und im Unterricht Eignungstests trainiert. Unsere Eltern werden zu Berufswahlveranstaltungen eingeladen und können sich bei der Praktikumsausstellung und durch die Praktikumsmappen über die Erfahrungen ihrer Kinder informieren.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur werden die Abschluss-Schülerinnen und Schüler einmal im Monat in unserer Schule beraten.

In den Klasse 10, Typ A wird ein spezielles berufsbezogenes Projekt durchgeführt. Hierbei steht die praktische Arbeit im Vordergrund. Gleichzeitig werden theoretische Grundkenntnisse vermittelt. Unterteilt wird der Projektunterricht in die Bereiche:

Handwerk, Garten- und Landschaftsbau, Soziales und Hauswirtschaft. In diesem Zusammenhang finden Tagespraktika statt. Den Entlassschülerinnen und

-schülern der Klassen 9 und 10 wird die Teilnahme an einem Kompetenzcheck angeboten. Das Angebot eines professionellen Bewerbungstrainings findet zusätzlich statt. Das Bewerbungstraining umfasst des weiteren das Durchführen von Telefon- und Vorstellungsgesprächen. Im Rahmen des Deutsch- und PC-Unterrichts wird das Verfassen von Lebensläufen und Bewerbungsschreiben intensiv geübt.

Die Schule bietet durch eine dafür ausgebildete Lehrerin (Berufswahlkoordinatorin) eine Beratung im Bereich Berufswahl an. Für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Beratungsbedarf steht eine Sozialarbeiterin zur Verfügung sowie ein Mitarbeiter der Jugendberufshilfe.

Die Lehrerinnen und Lehrer bieten den Eltern zum Thema Übergang Schule – Beruf jederzeit ihre Unterstützung und Beratung an.

Kooperation mit einem Wirtschaftsbetrieb (Deutsche Steinzeug AG)

Die GHS Alfter ist mit der Deutschen Steinzeug AG 2005 eine Lernpartnerschaft eingegangen.

Entstehung

Es bestand schon seit langem Kontakt zur Deutschen Steinzeug AG, z.B. im Rahmen von Betriebsbesichtigungen. Eltern sowie ehemalige Schülerinnen und Schüler arbeiten bei dieser Firma. Im Arbeitskreis Wirtschaft der Gemeinde Alfter waren ebenfalls Vertreter der Schule und der Deutschen Steinzeug AG, die sich gemeinsam zu Fragen der Verbesserung der Ausbildungslage vor Ort machten.

Bei einer Elternveranstaltung zum Thema Berufswahlvorbereitung nahm der Werksleiter aus Witterschlick teil, um dort seine Erfahrungen aus der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen. Die Idee der engeren Lernpartnerschaft wurde dann durch das KURS-Büro bzw. Frau Burkhart (Schulamt Rhein-Sieg-Kreis) in einen festeren Rahmen gegossen.


Konzept zur Sonderpädagogischen Förderung an der GHS Alfter


Die sonderpädagogische Fördergruppe an der GHS Alfter besteht seit 1998. Diese Einrichtung kommt dem häufig geäußertem Wunsch der Eltern entgegen, wohnortnah ihre Kinder an einer Regelschule anstatt an einer Sonderschule unterrichten zu lassen.

Insgesamt stehen die Schulleitung, das Kollegium und die Schülerschaft dieser Fördergruppe positiv gegenüber. Allerdings hat die Erfahrung gezeigt, dass es sehr schwierig ist, Schülerinnen und Schüler mit Erziehungsschwierigkeiten in diesem Umfeld zu beschulen. In der Vergangenheit störten diese Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer Beeinträchtigungen den Klassenunterricht so massiv, dass die Mitschülerinnen und -schüler gefährdet bzw. in ihren Lernfortschritten behindert wurden. Aus diesem Grund werden zur Zeit keine Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Erziehungshilfe“ aufgenommen.

Es gelang und gelingt, für die Kinder und Jugendliche der Fördergruppe in einzelnen Fächern, in Unterrichtsphasen und bestimmten Vorhaben gemeinsames Leben und Lernen mit „nichtbehinderten“ Mitschülerinnen und -schüler zu gestalten. Hiervon profitieren alle Beteiligten.

Beobachtungen an der GHS Alter zeigen, dass manche Schülerinnen und Schüler für die Klasse 5 an der Hauptschule angemeldet werden, bei denen deutliche Merkmale einer Sonderschulbedürftigkeit vorzuliegen scheinen. Von der Grundschule initiierte Überprüfungen sind aus diversen Gründen nicht zur Umsetzung gekommen Die späte Überweisung auf eine Sonderschule erweist sich für die Schülerin bzw. den Schüler als auch für die aufnehmende Lerngruppe als problematisch.

Dadurch, dass die Leitung der Fördergruppe dem Kollegium der Hauptschule angehört, ist eine intensive Zusammenarbeit möglich. Es besteht die Möglichkeit, dass die Kinder und Jugendliche sowohl nach der Überprüfung auf Sonderschulbedürftigkeit als auch während einer angestrebten Rückschulung in ihrem gewohnten Lernumfeld bleiben können. Gemäß unserer Erfahrungen steigt durch diese Gegebenheiten nicht zuletzt die Akzeptanz der Elternschaft, ihr Kind auf Sonderschulbedürftigkeit überprüfen zu lassen.

Gerade für Schülerinnen und Schüler mit einem erhöhten Förderbedarf ist Integration, Akzeptanz und das Sich-zurecht-finden in ihrem Lebensraum wichtig. Die GHS Alfter ist in den Lebensbereich der Gemeinde Alfter eingebunden. Sie vermittelt den Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf eine stärkere Einbindung in die Gemeinschaft des Wohnortes.

Schulsozialarbeit


Die Schulsozialarbeit soll unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur ins Erwachsenenleben begleiten, sondern sie soll sie in ihrer Lebensbewältigung unterstützen und ihre Kompetenzen fördern, damit sie ihre persönlichen und sozialen Probleme lösen. Dabei greift sie möglichst vor dem Eintreffen des unerwünschten Zustandes ein. Sie arbeitet mit den Stärken und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler und unterstützt sie so in ihrem Selbstwertgefühl.

Wichtig ist uns ein gutes Klima in der Schule, unkomplizierte Ansprechpartner sowie hohe Präsenszeiten.


Gesundheitskonzept


Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Gesundheit als „Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet“. Diese Definition wollen wir ergänzen durch Gesundheit als Ergebnis eines immerwährenden Anpassungsprozesses, in dem verschiedene Anforderungen mit belastenden Wirkungen auf der einen und bestimmte Ressourcen mit unterstützenden Wirkungen auf der anderen Seite miteinander in Einklang gebracht werden müssen.

Gesundheit ist ein kulturell erworbenes Verhalten, ein Lebensstil. Gesundheit ist nicht ein Haben, sondern ein Verhalten, nicht ein Gut, dass sich aufbraucht oder vermehrt, sondern ein Geschehen, das im Augenblick des konkreten Verhaltens sich zeigt. Zur Gesundheit gehören die Bereiche des Selbst, der Mitwelt und der Umwelt. Damit ist das gesamte Umfeld des Einzelnen erfasst.

Die Bereiche zur Gesundheitsförderung, an denen wir momentan in der Schule arbeiten, sind: Stärkung des Selbstbewusstseins/Selbstwertgefühls; Gewaltvorbeugung; Soziales Lernen; Prävention, Suchtprävention; Sexualerziehung, Sport/Bewegung, Gesunde Ernährung, Umwelt. Wir sind seit Dezember 2005 Mitglied von OPUS (Offenes Partizipationsnetz und Schulgesundheit).


Pädagogisches Medienkonzept


Klasse 5 und 6

  • Tastenschreiben am PC (Lernprogramm). Um mit dem PC gewandt und schnell umgehen zu können, ist eine Beherrschung des 10-Finger-Schreibens unabdingbar.

  • Malprogramme z.B. Paint


Klasse 7 und 8

  • Einstieg in die Textverarbeitung WORD

  • Bildbearbeitung

  • Erstellen einer Schülerzeitung mit dem PC


Klasse 9

  • Vertiefende WORD-Arbeit

  • Internetrecherche, Kennen von und Umgang mit versch. Suchmaschinen

  • Email: eigene e-mail-Adresse, Kontakt zu einer Auslandschule (momentan Lettland, Beginn Nov. 2005); Informationsaustausch über e-mail-Kontakt Chatrooms kennen- und benutzen lernen

  • Umgang mit der Digitalkamera, Bildbearbeitungsprogramm und Scanner

  • Bewerbungsmappen erstellen

Klasse 10

  • Erweitern und Reparieren von alten PCs. Um die Selbständigkeit und Unabhängigkeit unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern, werden sie auch mit Hardware konfrontiert.

  • Einführung in Excel (Tabellenkalkulation)

  • PowerPoint, Erstellen eigener Berichte und Präsentationen

  • Bewerbungsmappen erstellen (Wiederholung/Kontrolle)

  • Facharbeiten mit Hilfe von Internetrecherche, Textverarbeitungs-, Bildbearbeitungsprogrammen und Präsentation


Vernetzung mit Institutionen im schulischen Umfeld


Die GHS Alfter arbeitet mit zahlreichen Institutionen innerhalb der Gemeinde Alfter, der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zusammen (in alphabetischer Reihenfolge).

In unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Schule liegt das Altenheim St. Elisabeth. Hier haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Praktika in der Altenpflege und in der Großküche zu absolvieren. Zu verschiedenen Anlässen werden Gesangs- und Tanzdarbietungen durch unsere Schülerinnen und Schüler angeboten. Außerdem besteht für die Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit, ein warmes Mittagessen einzunehmen, was insbesondere für den Nachmittagsunterricht von Bedeutung ist.

Die Kooperation mit der Agentur für Arbeit kommt in der Beratungstätigkeit verschiedener Personen mit unterschiedlichen Schwerpunkten hinsichtlich der Berufswahl zum Ausdruck.

Die Deutsche Steinzeug AG in Alfter-Witterschlick ist der erste Betrieb, mit dem für unsere Schule eine Lernpartnerschaft abgeschlossen wurde. Hier besteht die Möglichkeit zu Betriebsbesichtigungen, Schülerpraktika, Durchführung von Eignungstests und Einbeziehung der Betriebsabläufe in den Schulunterricht, z.B. in den Fächern Chemie und Kunst.

Die Gemeinde Alfter als Schulträger unterstützt unsere Schule im Rahmen der zweijährlich stattfindenden Praktikumsausstellung für die Klassen 9 und 10 entweder in den Räumen des Rathauses oder auch in unserer Schule. Die erstmalige Durchführung einer Ausbildungsplatzbörse in Zusammenarbeit mit der Gemeinde in diesem Jahr sollte Wiederholung finden. Zudem stellt die Gemeinde Praktikumsplätze zur Verfügung.

Zusammen mit der IHK Bonn werden Berufsinformationsexkursionen insbesondere für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 durchgeführt, um mögliche Ausbildungsberufe und Strukturen in verschiedenen Ausbildungsbetrieben näher kennen zu lernen.

Das Jugendamt des Rhein-Sieg-Kreises steht unserer Schule im Rahmen des ‚Schulpsychologischen Dienstes’ sowie der ‚Erziehungsberatungsstelle’ für die sogenannte Einzelfallhilfe zur Verfügung

Das evangelische Jugendzentrum im Katharina von Bora-Haus bietet in Kooperation mit der schuleigenen nachmittäglichen Hausaufgabenbetreuung an zwei weiteren Wochentagen die Unterstützung bei Hausaufgaben an. Die Sozialarbeiterin dort sowie der Sozialarbeiter der katholischen Kirchengemeinden St. Matthäus und St. Lambertus stehen außerdem für Fallbesprechungen ebenso zur Verfügung wie zur Planung und Durchführung gemeinsamer Aktionen wie z.B. „Jungentage“ oder Ferienprogramme.

Die katholische und die evangelische Kirchengemeinde bieten ganzjährig Schulgottesdienste an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem ökumenischen Entlassgottesdienst. Die Pfarrer stehen darüber hinaus auch für Gespräche im Rahmen des Religionsunterrichts zur Verfügung.

Gegenseitige Einladungen und Gespräche fördern die Zusammenarbeit mit dem Kinderheim „Maria im Walde“, dessen Hauptschülerinnen und -schüler unsere Schule besuchen.

Unsere Schule steht mit dem Kreisjugendamt und dort mit dem Jugendpfleger in Kontakt, um gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen. Gleichzeit besteht die Möglichkeit der finanziellen Unterstützung für verschiedene Aktionen im Bereich der Schulsozialarbeit.

Durch die Mitarbeiter des Kommissariats Vorbeugung der Polizei Bonn wird in jeder Jahrgangsstufe Präventionsarbeit geleistet. Themenkreise wie Gewalt, Schutz des Eigentums oder Drogen werden ausführlich angesprochen.

Im Rahmen ihrer Betriebspraktika arbeiten viele Schülerinnen und Schüler in Praktikumsbetrieben in der Gemeinde Alfter bzw. in Bonn. Die gute Zusammenarbeit zeigt sich in der Offenheit vieler Betriebe, Schülerinnen und Schüler unserer Schule als Praktikanten einzustellen und mit den Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen der Praktiumsbesuche ausführlich über die Arbeit der Praktikanten zu sprechen.

Die benachbarten Schulen (Grund- und Sonderschulen) haben die Möglichkeit zu persönlicher Rücksprache mit dem Kollegium sowie zu Hospitationen. Ebenso besuchen Kollegen und Kolleginnen insbesondere die Sonderpädagogin diese Schule, um die Schullaufbahnentscheidungen für die Kinder in günstige Bahnen zu lenken.

Die alljährlich stattfindende Weihnachtsausstellung der Gemeinde Alfter wird durch einen Stand unserer Schule, der mit Waren aus dem Kunst-, Textil- und Hauswirtschaftsunterricht beschickt wird, bereichert.

Der Schulsanitätsdienst

Im Herbst 2005 wurden unsere Lehrerinnen und Lehrer vom Maltesersanitätsdienst in einer mehrtägigen Fortbildung ausgebildet. Daran schloss sich eine Ausbildung für die Klassen 7 an. Im Januar 2006 wurde dies auf die 8-er Klassen ausgeweitet und zusätzlich ein Schulsanitätsdienst-AG eingerichtet. Ziel ist, die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich den Schulsanitätsdienst ausführen zu lassen.